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Jugendwerkhof Burg

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Dieser Pageflow bündelt Texte, Fotos und Videoclips zum Jugendwerkhof Burg, ihrer Ausbildung, ihren Lebenschancen, den Gründen ihrer Einweisung.
Befragt wurden ein Insasse, eine Ethikerin und ein Historiker – alle drei beschäftigen sich lange und auf unterschiedliche Art und Weise mit den Erziehungsidealen in der DDR und damit, wie Erziehung praktisch aussah.
Da der Jugendwerkhof „August Bebel“ in Burg der größte in der DDR war, steht er hier beispielhaft für alle Jugendwerkhöfe der DDR, die zu den „Spezialheimen“ gehörten.




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„Wenn Du nicht spurst, kommst Du in den Jugendwerkhof‘. Diese düstere Drohung wurde Jugendlichen bis 1989 in der DDR oft entgegengehalten. Was genau dort geschah. Darüber war wenig bekannt“. (Birgit Neumann-Becker in Ralf Marten: „Ich nenne es Kindergefängnis…“, Halle, 2015, S. 11)

Volkmar Jenig wurde ohne Vorwarnung in den Jugendwerkhof Burg gebracht.

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Übersicht der Jugendwerkhöfe mit Außenstellen.

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Dr. Christian Sachse hat sich mehrfach mit DDR-Erziehung und ihren Folgen auseinandergesetzt. Seine Einschätzung der Jugenwerkheime ist eindeutig:

"Die Pädagogik der Spezialheime bestand im Wesentlichen aus den drei Komponenten 'Isolierung', 'Disziplinierung' und 'Kollektiverziehung'“.

Historische, rechtliche und psychologische
Hintergründe des sexuellen Missbrauchs an
Kindern und Jugendlichen in der DDR, Berlin 2017, S. 38


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Woher kamen die Insassen
der Jugendwerkhöfe?

Welche pädagogischen
und gesellschaftlichen
Ziele hatte die Erziehung in
 einem Jugendwerkhof?


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In der DDR gab es rund 75 Jugendwerkhöfe. Die Zahlen unterscheiden sich, da einige Jugenwerkhöfe als Außenstelle eines anderen Jugenwerkhofes firmierten.

Einige wurden geschlossen, zusammengelegt, oder in eine andere Form überführt.

Der größte Jugendwerkhof lag in Burg bei Magdeburg. Im Jugendwerkhof „August Bebel“  waren ständig knapp 300 Jugendliche untergebracht. Der Jugenwerkhof existierte von 1949 bis 1989.
1989 gab es noch 31 Jugendwerkhöfe mit knapp 3500 Plätzen.

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Überregional, ja - international bekannt wurde das Thema DDR-Heimerziehung  durch den Kinofilm "Barbara" mit Nina Hoss und Ronald Zehrfeld. Hoss spielt eine Ärztin, die an ein Provinzkrankenhaus versetzt wird, nachdem sie einen Ausreiseantrag gestellt hat. Sie beginnt, sich um ein junges Mädchen zu kümmern, das aus dem einzigen geschlossenen Jugendwerkhof der DDR, Torgau,  geflohen ist.

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Trailer D (2012) Berlinale 2012
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Anke Dreier-Horning ist Leiterin des Deutschen Instituts für Heimerziehungsforschung.
Thema ihrer Doktorarbeit war , wie die DDR die Ideen des bekannten sowjetischen Pädadogen Makarenko umsetzte.

Viele der ehemaligen Insassen konnten eine gelingende Persönlichkeitsentwicklung, zu der auch das Hineinwachsen und Umgehen-Können von Autonomie gehört, nicht durchlaufen. Sie schämen sich teils bis heute für ihren Aufenthalt im Jugendwerkhof.


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Die Insassen von Jugendwerkhöfen zeigen, teils bis heute, eine Vielzahl von Störungen. z.B. Ängste, Depressionen und nicht erklärbare Phobien.

Panikanfälle in Situationen, die z.B. an einen Arrest erinnern, aber auch Hauterkrankungen,  Essstörungen, Zwänge.

Eine psychologische Betreuung gab es erst spät.

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"Der Begriff 'Zwangsarbeit' ist aufgrund der Gräueltaten der Nationalsozialisten ein vorbelasteter Begriff. Innerhalb der Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung im Besonderen und der Heimerziehung der Bundesrepublik insgesamt ist die Verwendung daher äußerst umstritten."

Dreier-Horning, Anke; Laudien, Karsten (Hrsg.), Jugendhilfe und Heimerziehung im Sozialismus. Berlin 2016, S. 17

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Arbeit im Jugendwerkhof konnte aus Wochenendeinsätzen bestehen (Laub harken, Räume renovieren, Wege ausbessern).

Es gab Ernteeinsätze bei den umliegenden LPGs (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften), Arbeiten in der Gemeinde oder Privatpersonen. (Heimleitung, Erzieher)

Und es gab Arbeit in der Produktion.

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Den Jugendwerkhof „August Bebel“ in Burg gab es von 1949 bis 1989. Zu unterschiedlichen Zeiten gab es die Außenstellen „Neues Leben“, Blumenthal, Körbelitz und Berliner Chaussee. Die Jugendlichen mussten im Knäckebrotwerk, in der Schuhfabrik „Roter Stern“,  im Säge-  und im Walzwerk schwer arbeiten.

Eine Berufsausbildung fand kaum statt. 

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"Offiziell und politisch gewollt stand die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund. Die Praxis bildete diese Vorsätze aber nicht ab. Das gilt nicht allein für die Praxis, von der die Betroffenen berichten, sondern auch für die Praxis, die sich aus Akten und Untersuchungsberichten rekonstruieren lässt." Dreier-Horning, S. 34

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Die Jugendwerkhof-Insassen in Burg arbeiteten in der Schuhfabrik "Roter Stern", im " VEB Erste Deutsche Knäckebrotwerk" (gehört heute zu "Brandt", http://burger-knaecke.de/unternehmen/geschichte/1949.php) und anderen Bereichen.

Wenn Insassen in der Brauerei arbeiteten und über 16 waren, bekamen sie ein paar Flaschen "Deputatbier".

Der Rest wurde in den Burger Gaststätten verkauft.

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"In der Regel entschieden die Jugendhilfe, Jugendgerichte oder Gerichte über eine Einweisung in Spezialheime. Als Initiator eines solchen Verfahrens traten u.A. Lehrer und Schuldirektoren, Betriebsleiter, Eltern, Polizei, Staatsanwaltschaft oder die Staatssicherheit in Erscheinung." Marten, S. 52

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"Das Qualifizierungsangebot der Jugendwerkhöfe wird auch dadurch charakterisiert, dass die Jugendlichen mit abgeschlossener Teilfacharbeiterqualifikation keine Möglichkeit erworben hatten, innerhalb der DDR ein Anstellungsniveau zu erreichen, dass oberhalb des sogenannten Hilfsarbeiters lag.", Dreier-Horning, S. 146

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Es fällt "vielen Betroffenen schwer, längerfristige partnerschaftliche Beziehungen aufrecht zu erhalten. Diese Beziehungsunfähigkeit reicht von tatsächlich fehlenden Partnerschaften im Lebensverlauf, über häufige kurzfristige Beziehungen .... Die Beziehungsstörungen wirken sich entsprechend auf die Kinder aus.."
Sachse, S. 193

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Die Psychologie hat so genannte  Resilienzfaktoren identifiziert, die Kindern helfen, Belastungen zu meistern. 

Für eine gesunde Entwicklung trotz widriger Lebensumstände braucht es in allererster Linie eine verlässliche Beziehung, aufmerksame Erwachsene, die sich für ein Kind, für seine Nöte, Bedürfnisse, Fragen und Wünsche interessieren.

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„Die Lehrunterweisungen wurden bisher sehr schleppend und ungenügend durchgeführt. Der Lehrausbilder, Kollege [Name geschwärzt] ist überlastet mit tausend kleinen Dingen, so daß er zu seiner eigentlichen Arbeit, nämlich zur kontinuierlichen Arbeit mit den Lehrlingen kommt. Außerdem sind seine Lehrunterweisungen äußerst primitiv.“Jugendwerkhof Burg, Außenstelle Blumenthal, 1966

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Besonders interessant an der  MDR-Dokumentation von 2010 sind die DDR-Filme zu Jugendwerkhöfen und die Aussagen von DDR-Verantwortlichen.

Die eingewiesenen  Jugendlichen waren selten kriminell. Sie galten oft allein deswegen als "schwer erziehbar", weil sie nicht den Maßstäben, die an eine "sozialistische Persönlichkeit" gelegt wurden, entsprachen oder entsprechen wollten.
.
https://www.youtube.com/watch?v=ZFQLMstkdMw

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Eine Möglichkeit, mit dem erzwungenen Heimsystem umzugehen, war „Fundamentalopposition“.

"Hier verknüpfte sich entschiedener Widerspruch gegen die Anforderungen der Institution mit der Verteidigung der eigenen Identität. Repressionen konnten daher durchaus als die eigene Identität stärkend wahrgenommen werden. Allerdings provozierte der Insasse damit auch 'letzte Mittel' in der Spirale von Gewalt und Repression." Sachse, S. 40

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„Als Jugendwerkhöfler war man abgestempelter Abschaum in der Gesellschaft.“ Jugendwerkhof Burg, 1987–1990

 „Es sah danach aus, dass die im Betrieb mich bevormunden durften, wie sie wollen.“ Jugendwerkhof Burg, 1982–1984

„Ich habe Früh- und Spätschicht im Knäckewerk in Burg gearbeitet.“ Jugendwerkhof Burg, 1968–1969

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Dem Jugendwerkhof standen verschiedene Strafmöglichkeiten zur Verfügung: Ermahnung und Tadel vor dem Kollektiv, Entzug von Vergünstigungen, z. B. Ausgang, Urlaub, besonders schwere oder zusätzliche Arbeit.

Half dies nichts oder versuchte ein Insasse aus dem Jugendwerkhof zu fliehen, war eine maximal dreitätige Arrestierung möglich.

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"Anders als zu Makarenkos Zeiten sorgten jedoch in der DDR rigide Strafen von der Arretierung über die Verlängerung des Heimaufenthaltes bis hin zur Einweisung nach Torgau dafür, dass nicht zu viele Insassen von der theoretischen Möglichkeit der 'Entweichung' Gebrauch machten. Offen waren die Tore nun deshalb, weil das Erziehungsziel beinhaltete, dass die Insassen die Notwendigkeit ihres Heimaufenthaltes bejahten und deshalb aus innerer Überzeugung heraus das Heim nicht verließen." Sachse, S.41

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Die dreitägige Arrestierung konnte so oft angeordnet werden, wie es der Heimleitung angemessen schien.

Erklärtes Ziel war, den Willen eines Jugendlichen,  der pädagogisch nicht zu erreichen war, zu brechen. Ein Ziel, das so jedoch "nicht an die Öffentlichkeit" gelangte, Dreier-Horning, S. 179

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Eine Arrestzelle im Jugendwerkhof
hatte  ein Klappbett,
einen  kleinen Tisch,
war oft nicht geheizt.

Aus den hochgelegenen Fenstern
konnte man nicht
 nach draußen sehen.

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"Die Abgeschlossenheit der Einrichtung, der Verschluss der Schlafräume, die Kontaktsperren oder Kontaktregulierungen, die Geschwistertrennung, der Essensentzug, die Brutalität der Bestrafungen (berüchtigt sind die in all diesen Einrichtungen vorhandenen und genutzten Isolierzellen), die Kollektivstrafen, die Gnadenlosigkeit der Regeln, die emotionale Kälte, der Drill, die militär-affine Umgangsform, die Demonstration der Macht und die Inszenierungen von Machtlosigkeit, die ideologische Indoktrination, die Verkennung sozialisationsfördernder Aspekte (Therapien, Rückzugsmöglichkeiten, differenzierte Sozialkontakte, Freizeit, usw.) trafen alle Kinder mehr oder weniger." Dreier-Horning, S. 157

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In Jugendwerkhöfen war eine "Verknüpfung von Gewalt und sexuellem Missbrauch zu konstatieren. Berichtet wurde u.a. über Prügelstrafen, welche die Insassen auf Geheiß der Erzieher selbst untereinander anordneten und durchführten (...) . In diesen deformierten Sozialbeziehungen war sexueller Missbrauch von Jugendlichen beiderlei Geschlechts gewissermaßen als Normalfall zu betrachten.", Sachse, S. 64

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Der Jugendwerkhof war eine Disziplinareinrichtung, die dem Ministerium für Volksbildung unterstand. Hier saßen keine Kriminellen, sondern Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren, die unangepasst waren, die sich den Normen der sozialistischen Wertegemeinschaft entzogen oder die schlicht Krach im Elternhaus hatten. Auch die Kinder von Eltern, die in den Augen des SED-Regimes politisch unzuverlässig waren, die z-B. einen Ausreiseantrag gestellt hatten, wurden in Werkhöfe eingewiesen.

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Die DDR-Pädagogik stütze sich auf die Ideen des Sowjetpädagogen Anton Semjonowitsch Makarenko..

Danach wurde insbesondere in den Spezialheimen der DDR auf Erziehung zur Arbeit als Ziel und Erziehung durch Arbeit als Methode gesetzt.  "An dieser Auffassung hatte sich, wie eine Durchführungsbestimmung zur Arbeit in den Jugendwerkhöfen zeigt, bis 1989 nichts geändert: 'Die Erziehung im Jugendwerkhof erfolgt vor allem durch den Einsatz zu gesellschaftlich nützlicher Arbeit […].' ", Dreier-Horning, S. 31

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Schüler

Der Artikel 25 der Verfassung der DDR sicherte jedem Bürger das gleiche Recht auf Bildung zu und formulierte eine „allgemeine zehnjährige Oberschulpflicht, die durch den Besuch der zehnklassigen allgemeinbildenden Oberschule zu erfüllen ist“.

Von 1956 an verließen die Insassen einen Jugendwerkhof in der Regel:
# ohne Erreichen der Polytechnischen Oberschulreife (10. Klasse)
# ohne Erlangung eines Facharbeiterbriefes und
# ohne einen 8.-Klasse-Abschluss (soweit er nicht bereits vorher vorlag)."
Dreier-Horning, S. 67


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Die weitgehende Selbstaufgabe und Anpassung an das System der Jugendwerkhöfe, "entsprach in der Pädagogik der Sechziger Jahre und in der Heimpädagogik bis zum Ende der DDR der Erziehungsstufe zur 'passiven Disziplin'. Heiminsassen, die eine derartige 'willige Führbarkeit' internalisiert hatten, sind bis heute zu keinem selbständigen
Leben fähig." Sachse, S. 40

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Eine verbreitete Form der Arbeit in den Jugendwerkhöfen war die sogenannte „Selbstbedienung“.

D. h. die Mithilfe bei den täglichen Abläufen z. B. Tisch decken, Zimmer reinigen, wie sie auch in einer Familie gefordert wird. Art und dem Umfang dieser Arbeitsverpflichtungen sahen aber häufig so aus:

„Ich musste um 5 in die Küche bis 14 Uhr. Dann nochmal 17.30 bis 20.00 Uhr.“ Jugendwerkhof Burg, 1986–1988 (Dreier-Horning, S. 46)

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Dieser Pageflow stellt Euch // Ihnen Informationen und Interviews zum Thema Jugendwerkhöfe und DDR-Erziehung zur Verfügung. Er stützt sich dabei auf anerkannte Wissenschaftler.



Weder können noch möchten die  Macher_innen des Pageflows abschließende Einschätzungen oder Urteile abgeben.

Nutzen Sie // nutzt die Inhalte so, wie es dem eigenen Zeitbudget oder Interesse entspricht.





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# Marten, Ralf: »Ich nenne es Kindergefängnis …«
Spezialheime in Sachsen-Anhalt und der Einfluss der Staatssicherheit auf die Jugendhilfe der DDR
Studienreihe der Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR in Sachsen-Anhalt, Band 4, Halle, 2015
# Dreier-Horning, Anke; Laudien, Karsten (Hrsg.), Jugendhilfe und Heimerziehung im Sozialismus. Beiträge zur Aufarbeitung der Sozialpädagogik in der DDR, Berlin 2016
#  Sachse, Christian, Stefanie Knorr, Benjamin Baumgart: Expertise. Historische, rechtliche und psychologische Hintergründe des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen in der DDR, Berlin 2017

Bei Interesse sind diese und weitere Bände in der Bibliothek der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Schleinufer 12 D-39104 Magdeburg


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Wir bedanken uns bei

# Anke Dreier-Horning
# Volkmar Jenig
# Birgit Neumann-Becker
# Christian Sachse

Mit allen Vieren haben wir lange Gespräche geführt, die uns geholfen haben, das komplexe Thema aus den unterschiedlichen Perspektiven einzuschätzen.

Alle Vier haben viel Zeit auf diesen Pageflow verwandt.

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Das Projekt wurde gefördert von der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Die Landesbeauftragte beschäftigt sie sich mit diesem Thema, da ihre Behörde schon seit vielen Jahren wissenschaftlich mit der Aufarbeitung der Spezialheime in Sachsen-Anhalt befasst ist. Sie berät außerdem Betroffene und ihre Angehörigen. Der Landesbeauftragten Birgit Neumann-Becker ist es dabei wichtig, dass ehemalige Heimkinder zu Wort kommen und die Öffentlichkeit besser versteht, dass die Auswirkungen der Spezial-Heimerziehung bis heute das Leben der Betroffenen prägen.

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Übersicht

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Kapitel 1 Jugendwerkhöfe in der DDR

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Kapitel 2 Der Jugendwerhof Burg

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Kapitel 3 Erziehung in Jugendwerkhöfen

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Kapitel 4 Dank und Informationen

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Kapitel 5 Volkmar Jenig - Gesammelte Clips

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